Zipf'sches Gesetz

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Das Zipfsche Gesetz befasst sich mit der Häufigkeitsverteilung von Wörtern in einem Text. Wenn die Wörter beginnend mit dem meistgenutzten auf dem ersten Rang aufgelistet werden, erhält man damit einen Überblick über die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einzelner Wörter, sie verhält sich umgekehrt proportional zum Ranking. Das Gesetz wurde von dem Linguisten George Kingsley Zipf in den 1930er Jahren aufgestellt.


Quellen[Bearbeiten]


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